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HB-Fotografie





   

 Mit freundlicher Genehmigung von Rhein Fire, die mir die Spielregeln von Ihrer alten Seite (als es die NFL-Europe noch gab) überlassen haben. Allerdings habe ich noch ein wenig ergänzt.

Ebenso ein großes Danke an das Crossmedia Projekt der HSV Blue Devils und den Produzenten: die medienakdemie Diese haben das Video "Football in 120 sec" mit den HSV Hamburg Blue Devils produziert, welches schnell und sehr gut die wichtigsten Regeln erklärt.

 

Bitte das gewünschte Thema anklicken:

Das Spiel

Positionen

Regeln für einige Positionen

Strafen






Das Spiel

 
Das Ziel

Der Ball muss in die Endzone des Gegners!! Auf dem Weg dahin hat die angreifende Mannschaft jeweils vier Versuche um mindestens 10 Yards zu überbrücken. Ist das erst einmal geschafft, bleibt man im Ballbesitz und bekommt vier neue Versuche für die nächsten 10 Yards.


Spielfeld

Das Football-Spielfeld ist 120 Yards lang und 53 Yards breit. In Längsrichtung ist es in zwölf Teile untergliedert. Diese Teile sind alle 5 Yards durch eine Linie markiert. Das Spielfeld sieht mithin aus wie ein Grill-Rost. An den Enden des Feldes befinden sich jeweils zehn Yards lange Endzonen. Die Endzone ist so etwas wie das Tor beim Fußball. Wer hier einen Touchdown erzielt, erhält sechs Punkte. 1 Yard entspricht übrigens 0,9144 Meter.


Spielzeit

Ein Football-Spiel dauert 48 Minuten (reine Spielzeit). Es gibt vier Quarter zu je 12 Minuten. Nach den ersten beiden Vierteln haben die Spieler in einer 15-rninütigen Halbzeitpause Gelegenheit, Kraft für die zweite Hälfte des Spiels zu sammeln.
 

Mannschaftsaufstellung / Spielsystem

Beide Teams schicken jeweils elf Spieler auf das Feld. Die elf Offensivspieler stellen sich nach der taktischen Variante des Trainers auf. Die elf Verteidiger des Gegners werden dann darauf reagieren und sich in einer besonders günstigen Abwehrposition formieren. Raumgewinn kann durch Pass- oder Laufspiel erzielt werden. Schafft es die angreifende Mannschaft nicht, 10 oder mehr Yards in vier Versuchen zu überbrücken, wechselt das Angriffsrecht. Die vorher verteidigende Mannschaft schickt dann seine Offense aufs Feld und umgekehrt.

 
Angriff / Offense

Die jeweilige Mannschaft in Ballbesitz hat das Angriffsrecht. Da das Spielfeld zwischen den beiden Endzonen jedoch 100 Yards lang ist, muss diese Distanz nicht in einem Spielzug überbrückt werden. Stattdessen sagt die Regel aus, dass man in vier Versuchen (Downs) zehn Yards überbrücken muss. Dabei kann die angreifende Mannschaft frei wählen, ob sie mit dem Ball laufen möchte (dann setzt der Quarterback die Running Backs ein) oder den Ball werfen will (dann wirft der Quarterback das Ei zu den Receivern). Gelingt es so, zehn oder mehr Yards zu gewinnen, gibt es wieder vier neue Versuche, bis man in die Endzone des Gegners kommt oder von der Verteidigung gestoppt wird.
 

Abwehr / Defense

Gelingt es der Verteidigung, den gegnerischen Angriff in vier Versuchen zu stoppen, verlieren die Gegner ihr Angriffsrecht und die eigene Offense kommt an dem Punkt auf das Feld, wo der Gegner zuletzt gestoppt wurde. Deshalb verzichten die Angreifer normalerweise auf ihren vierten Versuch und spielen statt dessen einen Punt. Dabei kickt der Punter das Ei in hohem Bogen möglichst tief in die Hälfte des anderen Teams, denn dessen Angriffsformation muss dann einen weiten Weg bis in die Endzone zurücklegen.


Wie weit noch zu gehen?

Achten Sie am Spielfeldrand auf die Herrschaften mit der Kette (Chaingang) und dem freundlichen Kollegen mit der Tafel (Downmarker). Die Chaingang zeigt die momentanen 10 Yards an, die die angreifende Mannschaft überbrücken muss. Der Downmarker zeigt an, wo welcher Versuch anfängt.
 

Belohnung
 
Touchdown (Ball wird in Endzone getragen/gefangen): 6 Punkte; Extrapunkt nach dem Touchdown (PAT): 1 Punkt; Conversion (erfolgreicher Spielzug statt Extrapunkt): 2 Punkte; Fieldgoal: 3 Punkte; Fieldgoal über 50 Yards (nur NFL Europe): 4 Punkte; Safety ( angreifende Mannschaft wird in der eigenen Endzone gestoppt): 2 Punkte.




Positionen

 

 


OFFENSE
 

Quarterback (QB): Der "Spielmacher" und „Hirn“ des Trainers auf dem Feld. Zum Hirn muss er auch noch einen starken Hieb im Arm haben, damit seine Pässe auch die richtige Adresse (Receiver) finden. Er kann das Ei aber auch an seine Ballträger (die Runningbacks) übergeben.
 
Center (C): Wie der Name schon sagt: Der Mann steht genau in der Mitte der ersten Angriffsreihe, da wo der Ball auf dem Boden liegt. Den gibt er durch die Beine zum Quarterback und versucht dann einen Gegenspieler zu blocken.

Running Back (RB): Der Ballträger. Er versucht nach der Ballübergabe Raumgewinn über den Lauf zu erzielen. Muss schnell sein wie ein Hase und stark wie ein Ochse, damit er möglichst viele Meter mit dem Ball im Arm nach vorne läuft, ohne dabei von den Gegenspielern aus den Schuhen gehauen zu werden. Der kräftigere Full Back dient dabei eher als Vorblocker des wendigeren Halfbacks.

Wide Receiver (WR): Die Passfänger. Sollten möglichst Kleber an den Händen haben, um die geworfenen Bälle vom Spielmacher nicht fallen zu lassen. Durch weite Pässe auf die schnellen Receiver ist oft großer Raumgewinn möglich.

Offensive Tackle (OT): Sie haben den schwerste Job der ersten Angriffslinie. Die Tackles sichern die Flanken des ersten Schutzwalls.

Offensive Guard (OG): Die Guards stehen rechts und links vom Center und versuchen ebenfalls eine menschliche Wand zu bilden.

Tight End (TE): Das Multitalent in der Offensive, wird vielseitig eingesetzt. Muss je nach Spielzug Gegenspieler blocken oder kurze Pässe fangen.

 

DEFENSE


Defensive End (DE): Sind die Jagdhunde der ersten Verteidigungsreihe. Lieblingsspiel: Quarterbacks in den Boden stampfen. Sie bilden mit den Defense Tackles die Defense-Line. Ihre Hauptaufgabe ist Laufspielzüge über außen zu vermeiden und Druck auf den Quarterback.

Defensive Tackle (DT): Die „schweren Jungs“ in der Verteidigung. Sie versuchen, durch die Mitte nichts anbrennen zu lassen. Sie decken den Raum in der Mitte ab, um dort Laufspielzüge zu vermeiden.

Linebacker (LB): Die Köpfe der Defense. Sie steuern die Abwehr und räumen in der zweiten Verteidigungsreihe gegen die Ballträger ab. Die Hauptaufgabe ist, das Laufspiel zu stoppen, helfen aber auch bei kurzen Pässen in der Passverteidigung aus.

Cornerback (CB): Die Außenverteidiger decken den seitlichen Rückraum ab. Auftrag: Folgt dem gegnerischen Wide Receiver bis in die Umkleide.

Safety (S): Die Feuerwehr in der Verteidigung. Die beiden Safeties sind eine Art Libero, die letzten Abwehrspieler vor der Endzone. Patzen sie, gibt es meist Punkte für den Gegner.

Strong Safety: Aufgabe: Passverteidigung. Steht auf der Seite des Tight End.

Free Safety: Der "freie Mann" im Rückraum. Hilft im Backfield überall aus, wo es brennt.




SPECIAL TEAMS


Kicker (K):Er ist für die „Fußarbeit“ zuständig. Der Kicker schießt die Feldtore und die Extrapunkte nach den Touchdowns. Dazu führt er noch die Anstöße (Kickoffs) aus.

Punter (P): Schafft es die eigenen Mannschaft nicht, mit drei Versuchen die erforderlichen 10 Yards zu überbrücken und hat das Team auf Grund der Entfernung zur gegnerischen Endzone nicht die Möglichkeit, ein Fieldgoal zu erzielen, wird meist ein Befreiungsschlag ausgeführt. Der sogenannte „Punt“ ähnelt einem Abschlag eines Fußballtorwarts.

Returner: Die Returner schnappen sich die Kickoffs und die Punts und versuchen mit dem Ei dann möglichst bis in die gegnerische Endzone zu flitzen.




Regeln für einige Positionen

RECEIVER

Wide Receiver:
Die Wide Receiver sind die Passempfänger. Sie werden vom Quarterback gesucht, wenn kein Laufspielzug geplant ist. Die Receiver müssen schnell und wendig sein, um sich von den Gegenspielern zu lösen und sichere Hände haben, damit sie auch nicht ganz genau geworfene Pässe noch zu Raumgewinn verwerten können.

Complete/Incomplete Pass:
Endscheidung der Schiedsrichter. Ein Pass ist dann vollständig (complete), wenn der Ball sicher über dem Erdboden gefangen wurde und sich der Spieler mit beiden Füßen im Feld befindet. Unvollständig (incomplete) ist der Pass, wenn der Spieler mit einem Fuß auf der Linie oder im Aus steht oder den Ball nicht sicher in seinen Armen hat, bevor der Spielzug beendet ist.

Pass Interference:
Pass Behinderung. Der Passempfänger darf erst angegangen werden, wenn er den Ball berührt hat. Wird der Receiver behindert, wenn der Ball noch in der Luft ist, wird auf Pass Interference entschieden. Danach wird der nächste Versuch an der Stelle des Vergehens ausgeführt.



CENTER

Center:
Großer, schwerer Spieler in der Offensive Line, der ersten Angriffslinie. Dort steht er zentral vor dem Quarterback. Der Center bringt durch einen "Snap" den Ball ins Spiel. Dabei muss das Timing zwischen ihm und dem Quarterback perfektioniert sein. Danach versucht der Center, die Gegner der Defensive Line zu blocken, um Lücken und mögliche Laufwege durch die Mitte zu ermöglichen.

Snap:
Neben dem Kickoff ist der Snap die zweite Variante der Spieleröffnung. Der Snap wird bei allen Spielzügen eingesetzt. Der Center bewegt den ruhenden Ball nach hinten durch die Beine, wo der Quarterback ihn übernimmt. Auch beim Fieldgoalversuch wird der Ball über eine kurze Distanz zum Holder gesnapt, beim Punt (Befreiungstritt) muss der Center den Ball mit einem "Long Snap" bis zu 15 Yards weiterleiten.

Offside:
Abseits im Football. Bewegt sich eine Angreifer, bevor der Center den Ball durch den Snap ins Spiel bringt, bekommt die Offense eine Strafe von fünf Yards. Allerdings kann man mit dem Snap auch die verteidigende Mannschaft ins Abseits laufen lassen, in dem man den Snap ein wenig verzögert und die Defense damit zum Frühstart provoziert.


 
CORNERBACK

Cornerback:
Spielen in der Verteidigung auf der rechten und linken Seite im Defensive Secondary. Die Cornerbacks haben als Hauptaufgabe die Deckung der Wide Receiver der gegnerischen Offense. Dabei müssen sie versuchen, die Pässe, die auf die Receiver geworfen werden abzufangen, zu behindern oder den Gegner sofort zu Fall zu bringen, wenn er den Ball gefangen hat. Wird von der Offense ein Laufspiel durchgeführt, muss der Cornerback auch einen durchgebrochenen Runningback stoppen können.

Defensive Secondary:
So nennt man den Bereich hinter der ersten Verteidigungslinie bis zur eigenen Endzone. Sie wird von den leichteren, wendigeren Verteidigern (Safeties und Cornerbacks) gesichert. Macht ein Spieler in diesem Bereich einen Fehler, führt dieser meistens zum Touchdown, da der Spieler der Offense danach oft einen freien Raum bis zur Endzone vor sich hat.

Coverage (Deckung):
Man unterscheidet zwischen "Man-to-Man-Coverage" (Manndeckung) und "Zone Defense" (Zonenverteidigung). Bei der Manndeckung ordnet sich der Verteidiger direkt einem Gegenspieler zu, sobald der Angriff der gegnerischen Offense gestartet wurde. Dabei nehmen sich die Cornerbacks den gegnerischen Wide Receivern an. Bei der Zonendeckung wird ein bestimmter, zugeteilter Raum verteidigt.


 
LINEBACKER

Linebacker:
Die variabelsten und vielseitigsten Spieler der Defense. Sie stehen direkt hinter den Line-Spielern. Je nach Taktik wird mit drei oder vier Linebackern gespielt. Ihre Aufgaben sind die Laufverteidigung, in dem sie durchbrechende Runnigbacks stoppen, und die Passverteidigung, in dem sie gegnerische Tight Ends oder eine Zone decken. Außerdem müssen die Linebacker einen Blitz ausführen können.

Blitz:
Der Blitz ist eine spezielle Verteidigungsvariante, in der Linebacker oder Safeties versuchen, aus dem Backfield sofort nach Beginn des Spielzuges an der Offense-Line der angreifenden Mannschaft vorbei zukommen und den Quarterback unter Druck zu setzten oder zu Boden zu bringen. Der Blitz wird hauptsächlich gegen das Passspiel eingesetzt.

Face Mask:
Ein unerlaubter Griff ins Gesichtsgitter des Gegners. Bei sofortigem Loslassen nach einem unabsichtlichen Griff gibt es eine Strafe von fünf Yards, nach einem absichtlichen, schweren "Face Mask" entscheiden die Referees auf 15 Yards Raumverlust und eine automatischen "First Down" (erster Versuch).

 

KICKER

Kicker:
Der Kicker kommt nur zu bestimmten Spielzügen aufs Feld. Beim Kick-off (Anstoß), den Fieldgoals und den Zusatz-Kicks nach Touchdowns muß der Kicker von jetzt auf gleich seine Leistung bringen. Um so schwerer, da er den Rest des Spiels nur Zuschauer ist. Nicht selten wird der Kicker in der Schlussphase eines Spiel der entscheidende Spieler.

Fieldgoal:
Eine Möglichkeit um Punkte zu erzielen. Ist die angreifende Mannschaft schon in der Nähe der gegnerischen Endzone und hat nach drei Versuchen die nötigen zehn Yards für weitere Versuche noch nicht überbrückt, wird beim vierten Spielzug meistens versucht, das Ei durch die Torstangen zu schießen. Bei Erfolg gibt's drei Punkte.

 

Goalposts:
Die Goalposts oder auch Feldtore stehen in den beiden Endzonen, zehn Yards hinter der Goal-Line (Torlinie) und gleichen einer überdimensionalen Stimmgabel. Die untere, horizontale Torstange befindet sich auf einer Höhe von 3,04m und ist 9m lang, die vertikalen Stangen sind jeweils 13,92m hoch. Da muß das Ei durch, wobei es nach oben keine Begrenzung gibt.

 

COACHES

Coaches:
Beim Football gibt es für jeden Mannschaftsteil eigene Coaches. Bei Fire sind Headcoach, Offensive Coordinator, Defensive Coordinator, Offense Line Coach, Defense Line Coach, Receiver Coach, Defensive Backs Coach und Special Teams Coach unter Vertrag. Außerdem betreut ein Coach die Nationals. Davon sind nur Einige an der Seitenlinie. Die anderen Verantwortlichen sitzen in einer Kabine auf der Tribüne, um einen besseren Überblick zu haben. Dabei haben sie auch Funkverbindung zur Seitenlinie.

Game Plan:
Jeder Gegner hat seine Stärken und Schwächen, die für die eigenen Zwecke genutzt werden müssen. Dafür entwirft man für jede Begegnung einen "Game Plan" - einen Pan, mit welcher Taktik man das Spiel angehen wird. Die Spielzüge werden von den Coaches zu einem Spieler auf dem Feld weitergegeben, der den Rest des Teams durch Ansage eines Codes informiert.

Time Out:
Die Auszeit. In diesen Intervallen bleibt die Uhr stehen. Jedes Team bekommt pro Halbzeit drei volle Auszeiten à 1min 50 sec, in denen Veränderungen von den Coaches vorgenommen werden können. Dazu gibt es noch die "Two-Minute-Warning", eine offizielle Auszeit, die zwei Minuten vor der Halbzeit und dem Ende des Spiels in Kraft tritt.



Strafen

Auch wenn es manchem so erscheinen mag, als ob beim American Football "alles außer der Benutzung von Waffen" erlaubt sei, muß hier gesagt werden, daß es sich um ein äußerst faires Spiel handelt, mit sehr starren Regeln, was erlaubt und verboten ist. Hinzu kommt, daß eine Strafe nicht nur den beteiligten Spieler trifft, sondern das ganze Team. Es hebt (außer bei sog. dead ball fouls) den vorangegangenen Spielzug auf und wird je nach Schwere des Vergehens mit teilweise erheblichem Raumverlust geanhdet. Der Referee gibt die Strafe nach kurzer Rücksprache mit dem verantwortlichen Schiedsrichter bekannt. Dies geschieht zum einen durch eine Erklärung über die Stadionanlage, zum anderen durch entsprechende Handsignale.


Hier werden die häufiger auftretenden Vergehen kurz erläutert.


Loss of Down

Illegal Touching: Illegales Berühren des Balls durch einen unberechtigten Spieler auf oder hinter der Line of Scrimmage.




5 Yard Strafen


Illegal use of Hands: Der Spieler versucht, regelwidrig einen Blocker oder Receiver aufzuhalten. Hinzu kommt ein automatisches 1. Down.

Delay of Game: Spielverzögerung - Die Offense hat nur eine bestimmte Zeit nach dem Anpfiff durch den Referee, den Ball ins Spiel zu bringen.

Offside: Frühstart - Wenn die Offenseline einmal zur Ruhe gekommen ist, darf sich auf der Linie kein Spieler mehr bewegen, bevor der Snap erfolgt ist. (Ausnahme: der "man in motion").

Encroachment: Ähnliches Foul wie Offside, ein Spieler der Defense dringt zu früh in den Bereich der Offense ein.

Illegal motion: Wird gepfiffen, wenn sich nach Aufstellung der Offense zwei Spieler bewegen oder wenn der "man in motion" nicht parallel zur "line of scrimmage" läuft.

Unintentional face masc: Unabsichtlicher Griff ins Gesichtsgitter - kann vorkommen, sollte aber nicht, da das Veletzungsrisiko recht hoch ist, wenn der Ballträger getackelt wird. Bei einem absichtlichen Griff ins Gitter wird eine 15 Yard-Strafe ausgesprochen.

12 man on the field: Versteht sich glaub' ich von selbst, kann beim hektischen Auswechseln passieren.


Ineligible player downfield: Spieler der Offenseline (mit Ausnahme des Tight End) dürfen bei einem Passspiel erst dann die Line of Scrimmage überqueren, wenn der Ball diese überquert hat.

Less than 7 man on the line: Wenn der Spielzug startet, müssen von der Offense mindestens sieben Spieler auf der Line of Scrimmage stehen.




10 Yard Strafen


Offence pass interference: Wenn der Ball in der Luft ist, haben beide Teams das Recht, ihn zu fangen. Wird ein Defensespieler behindert, dies zu tun - Flagge.

Helping the runner: Ein Ballträger darf nicht geschoben werden, um noch das ein oder andere Yard gut zu machen, daß muß er schon selbst bewerkstelligen.

Holding: Festhalten - Ein Offenseline-Spieler darf einen heranstürmenden Verteidiger zwar blocken, aber nicht festhalten.




15 Yard Strafen

 
Clipping below the waist: Ein Foul, das gerade bei Einsätzen der Special Teams zu sehen ist. Es ist verboten, einen Gegenspieler ohne Ball bei Spielzügen wie Punt oder Kick-Returns unterhalb der Hüfte zu attackieren.

Roughing the Passer / Kicker: Sobald der QB oder der Kicker den Ball auf den Weg gebracht hat, darf er nicht mehr angegangen werden. Besonders ärgerlich kommt noch hinzu, daß es sich danach um ein automatisches 1. Down handelt, egal ob der Versuch vorher drittes oder viertes Down und unendlich war.

Personal Foul: Persönliche Fouls werden immer mit 15 Yards bestraft. Hierzu zählen so überflüssige Fouls wie "late hit" also nach dem Abpfiff dem Gegner noch einen mitgeben, "unsportsmanlike condukt" (unsportliches Verhalten, wie z.B. Ref's anmeckern, oder "trash talk" übertreiben) und "unnecessary roughness", also übertriebene Härte. Hinzu kommt alles, was man noch mit dem Helm machen kann, denn der soll bekantlich ein Schutz und keine Waffe sein.

Defensive pass interference: Passbehinderung durch die Defense soweit dies nicht mit Absicht z.B. zur Verhinderung eines TD war (dann Spotfoul). Bei Passinterference in der Endzone wird der Ball auf die 1 Yard-Linie gelegt.


   
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